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Im Rahmen der umfassenden Augen-Untersuchung werden Sehkraft, Stereosehen, Dämmerungssehen, Koordination der Augen zueinander, Farbensehen sowie der Zustand von Augeninnerem und Augenhintergrund untersucht und beurteilt. Ergänzend dazu wird eine erweiterte computergesteuerte Perimetrie durchgeführt. Dieses soll sicherstellen, dass der Fahrer in der Lage ist, z.B. fremde Überholmanöver bereits “aus dem Augenwinkel heraus” zu bemerken.
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Ein noch aufwendigeres und damit auch anstrengenderes Untersuchungs- verfahren kommt bei geplanter Personenbeförderung zum Einsatz. Dieses “Wiener Testsystem” ergibt objektive Meßergebnisse über Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit, Reaktionszeit, Arm-/Bein-Koordination, Aufmerksamkeit, Erkennungs-/Erinnerungsvermögen usw. Dieses ebenfalls computergestützte System versucht, die wirklich maximale Belastbarkeit des Probanden zu erforschen. Aber kein Grund zur Aufregung: der Computer merkt, wenn “man nicht mehr mitkommt”, und versucht in weiteren Anläufen eine Leistungssteigerung zu bewirken. Da sei es ein Trost, daß niemand die Maschine schlagen kann.
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